Die Nacht war kühl, etwas zu kühl für Mitte Juni, doch der Prof. sprach mir nette Worte zu und so band ich mir nur die Schuhe, bevor ich meinen Körper wieder in eine aufrechte Haltung bewegte. Ein tiefer Atemzug signalisierte meinem Gehirn, dass wir schon weit von Erfurt weg waren und uns nur die Schwärze und die klare Luft blieb. Hohes Gras drückte sich links und rechts neben dem Asphalt hervor und die Röte, welche Erfurt hinter uns in den Himmel spie, wurde durch die unberührte Pflanzenwelt dieser selten befahrenen Landstraße einfach erstickt. Das Rauschen des Mischwaldes zu unserer Linken und das Flüstern eines kleinen Bachlaufes zu unserer Rechten entspannte mich ein wenig mehr und ich fischte eine knittrige Zigarette aus dem Softpack. Der Prof. drehte sich zu mir um und ich konnte seine blasse Haut mit den tiefen Furchen im Mondlicht so gut erkennen, als ob es jemand mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert und die Kontraste erhöht hätte. „Vegas liegt noch einige Kilometer entfernt. In ein paar Wochen müssten wir dort ankommen.“
Achja. Vegas. Der Grund, weswegen wir eigentlich hier durch die nächtlichen Wälder Thüringens wanderten. Nicht Las Vegas. Jeder weiß, dass Las Vegas in Amerika ist und da zu Fuß hin zu gehen, wäre einfach nur eine idiotische Idee. Wir müssten Jahre laufen. Und schwimmen. Nein, das Vegas, welches der Prof. meinte, war ein anderes.
Ich nickte stumm und folgte ihm weiter auf dem bröckelnden Asphalt dieser Bundesstraße. In weiter Ferne sah ich ein paar grellblaue Xenon-Scheinwerfer durch die Bäume rennen. Ich setzte meine Sonnenbrille auf und drehte mich von dem vorbeifahrenden Auto weg . Wenn man Fahrzeuge nur hört, nicht sieht, ist der Doppler-Effekt viel verblüffender.
Für einen Moment bestand noch die Lähmung doch Twist klatschte mir leicht gegen die Wange und ich kam wieder zur Besinnung. Manchmal vergas ich einfach, dass er da war. Twist war immer so ruhig. Sein Stadium sei noch sehr früh, sagte mal der Prof. zu mir, als Twist versuchte auf dieser Party ein Mädel klar zu machen doch kaum reden konnte. Irgendwann verzog er sich ins dunkle Badezimmer und hörte Musik über seinen MP3-Player. Das Bad war glücklicherweise fensterlos, sodass Twist dort entspannen konnte. „Danke, Twist.“, sagte ich zu ihm und er zog mich, wie ein kleines Kind am Ärmel und signalisierte mir, dass er weiter wollte. Vegas. ‚Ich hoffe es ist keine Illusion, die uns der Prof. da auftischt.‘, sagte ich still in diesem Moment zu mir, atmete noch einmal tief diese wunderbare Nachtluft ein und folgte den Konturen des schwarzen Ledermantels von Ed, der gerade vom Pinkeln wieder kam.
Montag, 13. Dezember 2010
Sonntag, 12. Dezember 2010
Sieh nicht weg ...
von
/root
Wir leben um zu genießen. Klangwelten wachsen wie Blumen in unsere Hirne hinein, breiten sich aus und tropfen mit der Zähigkeit von Honig über den Rand der Erdscheibe. Flach wie eine Briefmarke aus dem Album des Großvaters, stößt dein Atem nach außen in die kalte klare Winterluft. Du spürst den frisch gefallenen Schnee zwischen deinen frierenden Zehen hindurchquellen, als du einen Schritt nach vorn machst. Du spürst wie er schmilzt und das Wasser wieder an deinen Füßen herab sickert um auf dem eisigen Boden erneut zu gefrieren.
Der Baum neben dir, er atmet. Er lebt und sucht nach dir. Sein Geäst, nach unten gezogen vom Gewicht der weißen Massen, streift deine Schultern. Du schaust ihn an, berührst seine knorrige, faltige und rissige Haut mit deiner Hand – mit der freien Hand, denn in der anderen hältst du dein Leben; fest umklammert mit deinen dünnen weißen Fingern.
Ein Blick nach oben. Eine Krähe hatte soeben gerufen und fliegt nun gen Horizont. Du schaust ihr noch eine Weile nach, bis sie ganz verschwunden ist in dem leichten Dunst fernen Hochnebels.
Ein weiterer Schritt vorwärts, deine Hand läßt ab von der Haut des Baumes und hinterläßt lediglich einen purpurnen Abdruck.
In Erinnerung an eine Freund.
Der Baum neben dir, er atmet. Er lebt und sucht nach dir. Sein Geäst, nach unten gezogen vom Gewicht der weißen Massen, streift deine Schultern. Du schaust ihn an, berührst seine knorrige, faltige und rissige Haut mit deiner Hand – mit der freien Hand, denn in der anderen hältst du dein Leben; fest umklammert mit deinen dünnen weißen Fingern.
Ein Blick nach oben. Eine Krähe hatte soeben gerufen und fliegt nun gen Horizont. Du schaust ihr noch eine Weile nach, bis sie ganz verschwunden ist in dem leichten Dunst fernen Hochnebels.
Ein weiterer Schritt vorwärts, deine Hand läßt ab von der Haut des Baumes und hinterläßt lediglich einen purpurnen Abdruck.
In Erinnerung an eine Freund.
Samstag, 4. Dezember 2010
Ficken!
von
/root
Verfickte Scheiße. Mein Schwanz schwillt ins Enorme angesichts dieser unheiligen Geilheit, welche sich vor mir offenbart. Ihre Titten sind perfekt und ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung woher sie kommt oder was geschehen ist, daß sie hier auftauchte. Sie war einfach da. Perfekt, sexy, geil, mit der schönsten Fotze versehen, die ich je sah. So stand sie vor meinen Augen, geilte mich an, steckte mich an, fragte mich nicht einmal.
Ich weiß nicht, wie sie hieß. Ist das überhaupt relevant? Ich meine, sie war feucht! Naß - um genau zu sein. So feucht, daß jeder ertrunken wäre, wenn er versucht hätte sie zu lecken. Definitiv muß man sagen, daß sie die Frau war/ist die jeder Typ mal bumsen will. Blonde lange Haare, guter Körperbau, eins-siebzig hoch. Einfach hammer - einfach. Sie hatte dieses perfekte Aussehen und hatte dazu auch noch diese perfekte Ausstrahlung.
Nein sie war kein Pornstar, nein sie war kein Model, nein sie war nicht einmal im TV, und schon gar nicht bei RTL. Sie war einfach nur wunderschön. Das war es wohl was sie ausmachte. Das war es wohl was mich so anregte, als sie meinen Schwanz ritt.
Ich weiß nicht, wie sie hieß. Ist das überhaupt relevant? Ich meine, sie war feucht! Naß - um genau zu sein. So feucht, daß jeder ertrunken wäre, wenn er versucht hätte sie zu lecken. Definitiv muß man sagen, daß sie die Frau war/ist die jeder Typ mal bumsen will. Blonde lange Haare, guter Körperbau, eins-siebzig hoch. Einfach hammer - einfach. Sie hatte dieses perfekte Aussehen und hatte dazu auch noch diese perfekte Ausstrahlung.
Nein sie war kein Pornstar, nein sie war kein Model, nein sie war nicht einmal im TV, und schon gar nicht bei RTL. Sie war einfach nur wunderschön. Das war es wohl was sie ausmachte. Das war es wohl was mich so anregte, als sie meinen Schwanz ritt.
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